Was ändert sich?

 

Cookies, die technisch nicht erforderlich sind oder einer Funktion dienen, die sich der Nutzer ausdrücklich wünscht, dürfen nur noch mit einer Einwilligung gesetzt werden.

In der Regel ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein entsprechendes Urteil des BGH folgt. Spätestens dann sind alle Betreiber einer Webseite ebenfalls in der Pflicht, die neuen Richtlinien umzusetzen. Als Fullservice-Agentur liegt es uns am Herzen, dass unsere Kunden rechtzeitig auf solche Änderungen vorbereitet sind.

 

Wir empfehlen zeitnah aktiv zu werden, um Verstöße im Vorhinein zu vermeiden. Nicht erforderliche Cookies dürfen bei Aufruf der Website nicht mehr gesetzt werden. Zulässig dagegen sind Cookies (zumindest für einen gewissen Zeitraum), die für ausdrücklich vom User gewünschte Dienste erforderlich sind (z.B. Login-Funktionen, Warenkorbcookies).

 

Einwilligungsbedürftig sind in der Regel alle (Drittanbieter-)Tracking-Cookies, Analyse-Cookies, Affiliate-Cookies, Retargeting- und Remarketing-Tools sowie Social-Media-Plugins etc. Der User muss außerdem die Option haben, (nichterforderliche) Cookies abzulehnen oder eine Einwilligung zu verweigern.

 

Außerdem ist eine klar verständliche und detaillierte Information über verwendete Cookies für den User erforderlich. Die Funktionsweise muss erklärt und eine Angabe über die Funktionsdauer gemacht werden, außerdem ist der User zu informieren, ob Dritte Zugriff auf die Cookies erhalten können.

 

Falls hierzu Fragen bestehen oder wir bei einer Anpassung der Datenschutzhinweise oder der Formulierung on Cookie-Hinweisen in einer klaren und verständlichen Form unterstützen sollen, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Wir genießen die Weihnachtszeit trotzdem – auf die Cookies, fertig, los!